Darkest Dungeon studio refuses to AI generate deceased narrator's voice despite his permission: 'I would never, ever erode his incredible and timeless performances'
Darkest Dungeon is one of the best dungeon crawlers period, and a huge part of its appeal is the dour, gravely tones of a mysterious "ancestor" who narrates your every move. The man behind the musings, Wayne June, sadly died last year—and in the wake of news like this, a ghoulish question tends to arise: who, or what, could fill his shoes? Red Hook co-founder Chris Bourassa took to Reddit last week to clarify that it certainly won't be AI.
"In one of his last emails to me, Wayne gave us permission to train an AI on his voice, something he'd staunchly opposed prior to the end. We'd never asked to do it. I think he was trying to put the game/team/fans first—offer us a 'way forward,'" Bourassa wrote. "I declined, and we donated to his family anyway.
"I would never, ever erode his incredible and timeless performances by teaching a machine to sound like him. His voice and delivery was human, and I'm forever grateful I got to write for him." betsport.cv
Comments on the thread are elated by the stance. "It’s refreshing to hear yourself and the Red Hook team honour Wayne’s memory like this," commented user Figgymcslickback. "Bravo sir." User RiR_Crayon concurred: "Red Hook doing giga chad moves as always."
"So glad to hear it," wrote user Curnbabs. "You're never gonna be able to train an AI to do this properly. You guys are gonna find someone else. It's going to be different, but that is not a bad thing."
It speaks volumes to the potency of June's performances that he left such an impact on players, despite the fact that the Darkest Dungeon games are his only listed videogame credits (though he was also in Dota 2 in a Darkest Dungeon-themed announcer pack, and collaborated with PC Gamer on occasion). If you want to hear more of his voice work, he narrated a fair few audiobooks and has a YouTube channel with readings of stories by H.P. Lovecraft and Edgar Allan Poe. He also used it to share this incredible shitpost where the Ancestor hosts a cooking show.
AI voice acting may have found a place in games like The Finals and Arc Raiders, but even Embark's CEO has conceded that real voice work is better than its artificial counterpart. Voice actors in the gaming industry have been outspoken about AI's inability to give a truly human performance, and even if the team at Red Hook were willing to take June up on his offer, the notion that the resulting line reads would compare to the man's actual work is farcical.

2026 games: All the upcoming games
Best PC games: Our all-time favorites
Free PC games: Freebie fest
Best FPS games: Finest gunplay
Best RPGs: Grand adventures
Best co-op games: Better together
Drei Teams, 26 Punkte – das große Abstiegsdrama!
So spannend war der Abstiegskampf der Bundesliga noch nie. Vor dem letzten Spieltag der Saison 2025/26 steht noch kein Absteiger fest. Während St. Pauli in Leipzig verlor und Wolfsburg gegen Bayern unterlag, sendete Heidenheim in Köln noch einmal ein Lebenszeichen und sprang dank dreier Treffer an den Kiezkickern vorbei sogar auf den vorletzten Platz.
Der FC St. Pauli wartet inzwischen seit neun Bundesliga-Spielen auf einen Sieg und verlor zuletzt dreimal in Folge. Der VfL Wolfsburg stellte mit der 19. Niederlage der Saison sogar einen neuen negativen Vereinsrekord in der Bundesliga auf. Am letzten Spieltag kommt es am Millerntor nun zum direkten Duell um Relegationsplatz 16.
"Hat die Mannschaft nicht verdient": Bittere Tränen in Münster
Nur zwei Jahre nach dem Durchmarsch von der Regionalliga in die 2. Bundesliga ist der SC Preußen Münster zurück in der 3. Liga. Zwar hatte sich der Abstieg in den letzten Wochen schon abgezeichnet, dennoch flossen am Sonntag bittere Tränen.
Aufmunternder Applaus von den Rängen
Pfiffe? Beschimpfungen? Oder gar ein Platzsturm? Von den sonst üblichen Reaktionen der Fans nach einem Abstieg war Preußen Münster nach dem 1:1 gegen Darmstadt 98 weit entfernt. Stattdessen gab es, als der Gang zurück in die 3. Liga um 15:27 Uhr besiegelt war, aufmunternden Applaus von den Rängen. "3. Liga tut schon weh, scheißegal, SCP", schallte es durch das Preußenstadion.
Nach nur einem Sieg aus den letzten 19 Spielen und neun sieglose Partien in Folge hatte sich der Abstieg in den letzten Wochen bereits abgezeichnet, nichtsdestotrotz übermannten Marvin Schulz im "Sky"-Interview die Emotionen. Der 31-Jährige hatte gerade erst angesetzt und betont, dass die Situation "sehr emotional" sei, als ihm die Tränen kamen er und kurz unterbrechen musste. Mit immer noch brüchiger Stimme sagte er dann: "Es tut einfach sehr weh und ist sehr traurig. Die Mannschaft hat es nicht verdient. Ich habe gesehen, wie sie jeden Tag gearbeitet hat." Dass es trotz des Abstiegs Applaus von den Fans gab, sei "sehr schön" zu sehen. "Die Fans haben uns immer unterstützt und waren immer für uns da."
Schwartz zeigt sich "gesprächsbereit"
Mitte März hatten die Adlerträger mit einem Trainerwechsel von Alexander Ende hin zu Alois Schwartz nochmal versucht, die Trendwende einzuleiten. Doch auch der 59-Jährige bekam das Ruder nicht mehr herumgerissen und blieb in den sechs Partien unter seiner Regie sieglos. "Es ist ein sehr trauriger Tag. Wir machen einfach zu viele einfache und naive Fehler", analysierte Schwartz nach der Partie, in der Münster fast 60 Minuten lang in Unterzahl agierte. Dennoch berichtete er von einem "sehr guten Miteinander", auf dem man aufbauen könne.
Ob die Adlerträger mit Schwartz in die 3. Liga gehen werden, steht noch nicht fest. Gespräche seien bislang noch nicht geführt worden, "ich muss das erstmal sacken lassen", meinte der gebürtige Württemberger. Der Frage, ob er zur Verfügung stehen würde, wich der 59-Jährige aus: "Letztendlich habe ich bis zum 30. Juni noch Vertrag. Was danach kommt, weiß ich nicht." Schwartz zeigte sich aber "gesprächsbereit", zumal es sich in den letzten Wochen "von Spiel zu Spiel besser angefühlt" habe, mit der Mannschaft zu arbeiten. Ohnehin sei der SC Preußen "ein geiler Verein".
"Geht nicht spurlos an mir vorbei"
Auch Sport-Geschäftsführer Ole Knitter hielt sich zur Zukunft des Trainers bedeckt: "Natürlich haben wir Dinge vorbereitet und Gespräche geführt, aber das ist jetzt nicht der Moment, um eine Entscheidung oder eine Tendenz zu kommentieren." Die Saison soll nun "sehr klar" analysiert werden, um dann die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Auch im Kader dürfte sich einiges verändern, laufen doch gleich mehrere Verträge aus. Darunter auch das Arbeitspapier von Niko Koulis, der seit vier Jahren im Klub ist und seitdem zwei Aufsteige und einen Abstieg erlebt hat.
"Das geht nicht spurlos an mir vorbei", meinte der 27-Jährige. Es sei "schade und traurig", die Fans nicht mit einem Sieg belohnt zu haben. Dementsprechend sei er "einfach traurig und niedergeschmettert". In vielen Spielen sehr mehr drin gewesen, "oft haben wir uns selbst um die Punkte gebracht". Allein in den letzten drei Partien gegen Bielefeld, Hannover und jetzt Darmstadt gab Münster jeweils eine Führung aus der Hand. "Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen." Nun gelte es, "die Saison aufzuarbeiten und es nächstes Jahr besser zu machen." Dann wieder in der 3. Liga. Auf die Fans werden sich die Preußen sicherlich weiterhin verlassen können.
