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MCU's X-Men reboot bliver nu skrevet helt om

MCU's X-Men reboot bliver nu skrevet helt om

MCU's version af X-Men har været længe undervejs. Når Avengers: Doomsday og Secret Wars er overstået, får vi en ny gruppe helte at heppe på, og vi får endelig svar på spørgsmålet om, hvorvidt andre end Hugh Jackman kan spille Wolverine. Der er et enormt pres på projektet, og det ser ud til, at der er brug for adskillige gennemskrivninger.

Instruktør Jake Schreier har bekræftet over for Collider her i april 2026, at der arbejdes på et nyt manuskript lige nu, skrevet af Lee Sung Jin og Joanna Calo, som også stod bag Beef og Thunderbolts*. Schreier kommenterede, at filmen "stadig er under udvikling", men det lader til, at planen fortsat er en premiere i løbet af 2028.

Schreier instruerede også Thunderbolts*, så det var noget særligt for ham at se Calo og Jin arbejde sammen igen. "You know, one of the exciting things that's tying into Beef is that Sonny [Lee Sung Jin] and Joanna [Calo] both worked on this season. Obviously, I mean, Beef is Sonny's show, and Joanna worked on the season as well, and we worked together on Season 1 of Beef and on Thunderbolts*. They have come in and are working on a draft right now, which is really exciting to be able to put that group of people together again," sagde han.

Schreier kommenterede ikke på, om det nye manuskript vil påvirke udgivelsesplanerne, men han slog fast, at Marvel vil sikre, at færrest mulige hemmeligheder slipper ud om den nye X-Men-film. "We'll film in a little black box and never leave. But seriously, the studio has experience with this. We've talked about it, but I can't say anymore," lød det fra ham.

"Mir fehlt da jedes Verständnis": Schiri-Frust beim FCS

Auch im fünften Heimspiel unter der Leitung von Trainer Argirios Giannikis blieb der 1. FC Saarbrücken beim 1:1 gegen Alemannia Aachen ungeschlagen und kam dabei sogar in Unterzahl zurück. Wie diese zustande kam, sorgte bei den Saarländern allerdings für Frust. Auch generell war der FCS nicht gut auf Schiedsrichterin Davina Lutz zu sprechen.

Giannikis vermisst klare Linie

Mit lauten Pfiffen und geschützt von mehreren Ordnern wurde es nach Spielende vom Platz begleitet, das Schiedsrichter-Team um Davina Lutz, das gleich mehrere knifflige Entscheidungen fällen musste – und aus Sicht der Saarbrücker dabei mehrmals falsch lag. "In der ersten Halbzeit wurde viel laufen gelassen. In der zweiten wurde dann erst sehr kleinlich gepfiffen, ehe wieder viel laufen gelassen wurde", fehlte Trainer Argirios Giannikis eine klare Linie, wie er bei "MagentaSport" sagte.

Am größten war der Ärger über die gelbe-rote Karte gegen Kaan Caliskaner nach 51 Minuten. Binnen vier Zeigerumdrehungen wurde der 26-Jährige zweimal verwarnt und musste vom Platz, sodass die Saarländer fast die komplette zweite Halbzeit in Unterzahl waren. Giannikis sprach von einer "fragwürdigen" gelb-roten Karte, vor allem wegen der ersten Verwarnung, als er Aachens Petros Bagkalianis bei einer Laufbewegung unabsichtlich im Gesicht getroffen hatte. "Er ist groß, und der kleine Spieler bekommt die Hand ins Gesicht. Da kann man keine gelbe Karte für geben."

"Das ist in Summe kein Gelb-Rot"

Caliskaner selbst sah das ähnlich: "Ich erwarte von einer Schiedsrichterin im Profifußball, dass sie das Feingefühl hat und sich der Relevanz solcher Entscheidungen bewusst ist. Das ist ein extremer Einfluss aufs Spiel. Mir fehlt da jedes Verständnis, denn das schränkt die ganze zweite Halbzeit ein." Der Stürmer betonte, dass er ihn nicht mit Wucht getroffen habe. "Ich habe nicht mal gemerkt, dass etwas passiert ist."

Dass er Gegenspieler Emmanuel Elekwa bei der zweiten Szene am Trikot hielt, stritt der 26-Jährige nicht ab, verwies aber darauf, dass es sich um ein Foulspiel im Mittelfeld gehandelt habe und Elekwa nicht auf dem Weg in Richtung Tor gewesen sei. "Dann wünsche ich mir, dass die Schiedsrichterin zu mir kommt und sagt: 'Herr Caliskaner, Sie haben innerhalb von vier Minuten zwei blöde Situationen gehabt. Bei der ersten war ich ein bisschen hart. Gehen Sie zum Trainer und sagen, dass er Sie raus nehmen soll. Denn bei der nächste Aktion gehen Sie runter.' Dann ist gut." Einzeln betrachtet habe es sich zwar jeweils um Foulspiele gehandelt, "aber in Summe ist das innerhalb von vier Minuten kein Gelb-Rot", meinte der Stürmer.

Auch in der 28. Minute war zu einer strittigen Entscheidung gekommen, als Civeja gegen Wegmann im Strafraum zu Boden ging, die Pfeife von Lutz aber stumm blieb. "Im Spiel hätte ich gesagt, dass es kein Elfmeter ist. Aber bei den Bildern sage ich, dass er schon sehr ungestüm in Civeja reingeht und den Ball nicht berührt. Das ist schon ein Elfmeter."

"Sagt viel über unsere Mannschaft aus"

Dass der FCS trotz 39-minütiger Unterzahl durch Florian Pick in der 81. Minute noch zum Ausgleich kam, nötigte Caliskaner großen Respekt ab: "Ich bin brutal stolz auf die Jungs. Da kann ich nur den Hut ziehen, denn das sagt viel über unsere Mannschaft aus." Insgesamt bescheinigte der Angreifer seinem Team eine "richtig gute Leistung", auch Giannikis sah ein "gutes Spiel", wie er betonte: "Wir haben uns zu zehnt viele Chancen herausgespielt und hochverdient mit einer großen Energieleistung den Ausgleich erzielt. Damit müssen wir zufrieden sein."

Weil Ulm parallel ebenfalls 1:1 spielte, bleibt es beim Acht-Punkte-Vorsprung auf die Abstiegsplätze. "Es ist ein sehr scharfer Kampf, aber mit unserer Entwicklung sind wir auf einem guten Weg", so Giannikis. Zum Abschluss der Englischen Woche wollen die Saarländer nun die Marke von 40 Zählern knacken und am Samstag das Auswärtsspiel beim TSV Havelse gewinnen. Dafür braucht es den ersten Auswärtssieg unter Giannikis. Neben Caliskaner wird dann allerdings auch Florian Bichsel fehlen, der zum fünften Mal Gelb gesehen hat.

We hebben misschien eindelijk de man achter Bitcoin gevonden

Al meer dan tien jaar is de ware identiteit van Satoshi Nakamoto (de pseudonieme auteur van het bitcoin-whitepaper) een van de grootste onopgeloste mysteries in de technologiewereld. Nu beweert een jarenlang onderzoek van de New York Times dat het is opgelost, waarbij wordt verwezen naar Adam Back, een in Londen geboren computerwetenschapper en veteraan van de cypherpunk-beweging van de jaren negentig.

Verslaggever John Carreyrou bouwde zijn zaak op door tientallen jaren aan internetberichten te doorzoeken, AI-analyses van schrijfstijlen uit te voeren en forumactiviteiten te volgen, waarbij hij opmerkte dat Back op mysterieuze wijze stil werd op cryptografieforums precies toen Satoshi actief werd. Toen Carreyrou Back confronteerde op een bitcoinconferentie in El Salvador, beschreef hij hem rood wordend, ongemakkelijk bewegen en op een gegeven moment blijkbaar spreken alsof hij Satoshi zelf was.

Back ontkende het resoluut op sociale media en noemde het bewijs "een combinatie van toeval en vergelijkbare uitdrukkingen van mensen met vergelijkbare ervaringen." De experts zijn verdeeld. Een UCL-professor zei dat er "geen rookend pistool" was, terwijl een andere onderzoeker betoogde dat Satoshi waarschijnlijk een kleine groep mensen was, niet één individu. Gokkers van Polymarket waren minder voorzichtig: men stelde de kans op 99% dat hij het was (zoals gemeld door The Guardian).

De inzet is enorm. Als Back Nakamoto is, bezit hij ongeveer 1,1 miljoen bitcoins (ter waarde van tientallen miljarden ponden), een fortuin dat hij wettelijk verplicht zou moeten melden aan de SEC, omdat het zelf de markten kan bewegen. Back, die een bitcoin-treasurybedrijf runt, ondertekende zijn ontkenning met de zin: "We zijn allemaal Satoshi."

https://x.com/adam3us/status/2041821826704101754?s=20

In brief

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