Millioner af sange er blevet brugt til AI-musiktræning
AI findes nu, og forskellige medier undersøger forskellige effekter af AI i vores moderne tid. Som rapporteret af Engadget har The Atlantic offentliggjort fire søgbare databaser med musik, der er blevet brugt til at træne AI-modeller. Den har "12 millioner numre i én database, 9 millioner i en anden, og de to sidste indeholder hver omkring 100.000 sange".
Det betyder, at meget ophavsretligt beskyttet musik blev brugt til AI-træning. Og som forventet har mange musikstreamingtjenester taget skridt til at forhindre, identificere eller mærke generative AI-kreationer. Men det har ikke forhindret svindlere i at skabe efterligninger af eksisterende bands og forsøge at drage fordel af deres arbejde med AI-efterlignere.
The Atlantics databaser, blandt andre lignende, kunne hjælpe partier i musikindustrien med bedre at følge deres interesser.
Millionen von Songs wurden für KI-Musiktraining verwendet
KI ist heute ein Thema, und verschiedene Medien beschäftigen sich mit verschiedenen Effekten von KI in unserer heutigen Zeit. Laut Engadget hat The Atlantic vier durchsuchbare Datenbanken mit Musik veröffentlicht, die zum Training von KI-Modellen verwendet wurden. Sie hat "12 Millionen Titel in einer Datenbank, 9 Millionen in einer anderen, und die beiden letzten enthalten jeweils etwa 100.000 Songs".
Das bedeutet, dass viel urheberrechtlich geschützte Musik für KI-Training verwendet wurde. Und wie erwartet haben viele Musikstreaming-Dienste Maßnahmen ergriffen, um generative KI-Kreationen zu verhindern, zu identifizieren oder zu etikettieren. Aber das hat Betrüger nicht davon abgehalten, Nachahmungen bestehender Bands zu erschaffen und von ihrer Arbeit mit KI-Nachahmern zu profitieren.
Die Datenbanken von The Atlantic, neben anderen ähnlichen, könnten Parteien in der Musikindustrie helfen, ihre Interessen besser zu verfolgen.
Spider-Man aus dem Jemen stirbt nach einem tragischen Kletterunfall
Der berühmte Abenteurer Al-Qaqa Ibn Antar, besser bekannt in den sozialen Medien als der "Spider-Man des Jemen", ist nach einem tragischen Kletterunfall gestorben. Der 30-jährige Internet-Persönlichkeit wurde berühmt für seine waghalsigen Kletterfahrten ohne Seile oder andere Sicherheitsausrüstung.
Der Unfall ereignete sich am 12. Juni, als Ibn Antar versuchte, steile Klippen in einem 120 Meter tiefen Krater hinaufzuklettern. Laut örtlichen Behörden verlor er den Halt und fiel. Nach dem Unfall haben die Behörden Abenteurer und Bergsteiger erneut aufgefordert, Sicherheitsvorschriften einzuhalten und bei ähnlichen Aktivitäten geeignete Schutzausrüstung zu tragen.
